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Arschgesicht Songtexte von Otto Waalkes

ID: 113908


Es ist schon ziemlich lange her.
Ich hab dich viele Jahre schon bei mir
nicht mehr gesehen.

Dann kam dein Anruf letzte Nacht.
Ich hab gedacht es wär ein Traum,
das musst du doch verstehen.

Dann fiel mir alles wieder ein.
Das Bild von dir hängt tief in mir,
ich kann dich nicht vergessen.

Dann sagtest du, du kämst vorbei
und plötzlich stehst du vor mir in der Tür.

Und du siehst immer noch wie früher aus.
Was ich dir damals nicht zu sagen wagte schrei ich jetzt heraus.
Du bist und bleibst das alte Arschgesicht!
Und damit wagst du dich an's Tageslicht!
Nein, ich ertrag deine Visage nicht.
Du bist und bleibst für mich das selbe alte Arschgesicht!

...und plötzlich stehst du vor mir in der Tür.

Und du siehst immer noch wie früher aus.
Was ich dir damals nicht zu sagen wagte schrei ich jetzt heraus.
Du bist und bleibst das alte Arschgesicht!
Und damit wagst du dich an's Tageslicht!
Nein, ich ertrag deine Visage nicht.
Du bist und bleibst für mich das selbe alte Arschgesicht!


Auf dieser Seite findest du den Songtext Arschgesicht von Otto Waalkes mit dem Refrain: Und du siehst immer noch wie früher aus. - Was ich dir damals nicht zu sagen wagte schrei ich jetzt heraus. - Du bist und bleibst das alte Arschgesicht! - Und damit wagst du dich an's Tageslicht! - Nein, ich ertrag deine Visage nicht. - Du bist und b
Der Songtext ist für dich natürlich völlig kostenlos und auch ohne Anmeldung einsehbar.

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