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Herbstlied Songtexte von Zupfgeigenhansel

ID: 495601


Herbstlied


Bunt sind schon die Wälder,
gelb die Stoppelfelder
und der Herbst beginnt.

Rote Blätter fallen,
graue Nebel wallen,
kühler weht der Wind.


Wie die volle Traube
aus dem Rebenlaube
purpurfarbig strahlt.

Am Geländer reifen

Pfirsiche mit Streifen,
rot und weiß bemalt.


Dort im grünen Baume
hängt die blaue Plaume
am gebognen Ast.

Gelbe Birnen winken
daß die Zweige sinken
unter ihrer Last.


Welch ein Äpfelregen
rauscht vom Baum. Es legen
in ihr Körbchen sie
Mädchen leicht geschürzet
und ihr Röckchen kürzet
sich bis an das Knie.


Winzer, füllt die Fässer!

Eimer, krumme Messer,

Butten sind bereit!

Lohn für Müh und Plage
sind die frohen Tage
in der Lesezeit!


Unsre Mädchen singen
und die Träger springen,
alles ist so froh.

Bunte Bänder schweben
zwischen hohen Reben
auf dem Hut von Stroh.


Geige tönt und Flöte
bei der Abendröte
und bei Mondenglanz.

Schöne Winzerinnen
winken und beginnen
frohen Erntetanz.


Auf dieser Seite findest du den Songtext Herbstlied von Zupfgeigenhansel mit dem Refrain: Herbstlied Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder und der Herbst beginnt. Rote Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind. Wie die volle Traube
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